Grotto

Echte Tessiner Esskultur

„Es wird mit Recht ein guter Braten / gerechnet zu den guten Taten.“ (Wilhelm Busch)


Der Begriff „Grotto“ kommt aus dem Lombardischen und bezeichnet einen kulinarischen Keller. Hier hat die bäuerliche Bevölkerung früher ihre Vorratskammern angelegt, gut geschützt vor der Sonne. Zu Festen versammelte man sich vor dem Grotto, stellte ein Paar Tische auf und holte Salami, Schinken, Käse, Speck und Wein aus dem schattigen Lager. Das Grotto ist aus dem Tessin nicht wegzudenken. Und aus dem „Cacciatori“ ebenfalls nicht.
Zu einem Grotto-Schmaus gehört der Tessiner Teller dazu.
Zu einem Grotto-Schmaus gehört der Tessiner Teller dazu.
An fünf Abenden in der Woche servieren wir an urigen Steintischen auf der Grotto-Terrasse oder innen vor dem Kaminfeuer des romantischen „Grottino“ typische Grotto-Spezialitäten und italienische Klassiker: frischer Ziegenkäse, Lardo, Schmorbraten mit Polenta, Kaninchen oder hausgemachte Ravioli schmecken besonders gut mit einem kellerfrischen Opens internal link in current windowMerlot.

Für die Kleinen gibt es prickelnde Zitronenlimonade und eine eigene Kinderkarte.